11 transkribiert, vom Herausgeber redaktionell über- und anschlieÃend von den Autoren bearbeitet. Der mündliche Duktus des Vortrags durfte - bei durchaus ein Stück weit erhalten bleiben; die Antworten auf aus- wählte Diskussionsfragen wurden zwar autorisiert, in der Regel jedoch nicht neu verfasst. Das Buch ist daher auch als eine Art Dokumentation der regelmäÃig stattfindenden Dortmunder Vortragsreihe anzusehen (siehe: www.wissenschaftsjournalismus.org Projekte Wissensmacher). Die Gebrauchsanleitung jedes einzelnen Kapitels schlieÃlich lautet wie folgt: Jeder Beitrag orientiert sich grob an der Struktur âDas Me- umâ, âDas Ressortâ, âThemen, Quellen und Spezialitätenâ, âTrendsâ sowie âFünf Fragen anâ¦â, âFünf Linksâ und âLiteraturâ. Auch das scheinbar Banale, um diese vermeintlich schlechte Nachricht ebenfalls auszuräumen, hat darin seinen Platz, mag es für viele eben doch inter- sant sein, um wie viel Uhr eine Redaktionskonferenz stattfindet; zu - ahnen wie eine Redaktion âticktâ, der ein freier Autor womöglich ein Thema anbieten möchte oder deren Redaktionsorganisation ein Wiss- schaftler untersuchen will. Jedem Beitrag vorangestellt ist ein Zitat des Autors (wobei man im 21. Jahrhundert hoffentlich nicht mehr extra - tonen muss, dass âWissensmacherâ immer auch âWissensmacherinnenâ sein können).