(noch zu Nr. 49543:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "S ü h n e f ü r E r m o r d u n g V o l k s d e u t s c h e r . An dem in der Nähe von Hopfengarten bei Bromberg gelegenen Jesuitter See spielten sich in den 1. Septembertagen des vorigen Jahres blutige Szenen ab, deren Einzelheiten erst kürzlich in einer Verhandlung vor dem Bromberger Sondergericht bekannt geworden sind. Volksdeutsche, die von polnischen Truppen verschleppt worden waren, wurden am Jesuitersee zusammengetrieben und mit Bajonettstichen und Kolbenhieben ins Wasser getrieben, bis nur noch ihre Köpfe aus dem Wasser herausragten. Auf die hilflos im Wasser stehenden Volksdeutschen eröffneten die polnischen Soldaten dann Maschinengewehrfeuer. - In einem anderen Falle wurden Volksdeutsche auf einen am See stehenden 10 m hohen Sprungturm getrieben und von oben ins Wasser hinuntergestoßen. Die polnischen Banditen vergnügten sich dann damit, die ins Wasser Herunterspringenden als Zielscheiben zu benutzen. Einer der am Jesuiter See ermordeten Volksdeutschen wurde gezwungen, sich zu entkleiden und zu bücken. Dann jagte man ihm eine Kugel in den Darm. Der Deutsche, dessen Eingeweide völlig zerrissen wurden, starb eines qualvollen Todes. - Den deutschen Sicherheitsbehörden ist es gelungen, eine ganze Reihe der polnischen Banditen, die sich an den blutigen Morden mittelbar oder unmittelbar beteiligt hatten, ausfindig zu machen. Sie wurden vom Sondergericht zum Tode verurteilt" / "Der Mörder Dr. Stämmles verurteilt. Unter den Anfang September vorigen Jahres von den Polen in Bromberg verhafteten und nach Lowitsch verschleppten Volksdeutschen befand sich auch der bekannte Bromberger Chirurg Dr. Staemmler. In aufopfernd Weise nahm sich der deutsche Arzt auf dem über 240 km langen Gewaltmarsch der kranken und verletzten Volksgenossen an. Von den polnischen Begleitmannschaften wurden die Verschleppten der viehischsten Weise gequält; viele von ihnen wurden ermordet. Auch Dr. Staemmler entgegen den Misshandlungen nicht. Mehrfach wurde er, während er denen, die zusammenzubrechen drohten, ärztliche Hilfe leistete, von den polnischen Henkern mit Kolbenschlägen bedacht, mit Füßen getreten und in gemeinster Weise beschimpft. So fiel einmal der den Zug anführende polnische Polizeikommissar über ihn her, als er sich um einen jungen Volksdeutschen, der mit den Nerven zusammengebrochen war und sich die Kehle durchgeschnitten hatte, bemühte " - Bücher über den Osten. - Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, Osteuropa im Nationalsozialismus, Deutscher Osten, polnischer Deutschenhass, Volkstumskampf in Polen, polnische Ausschreitungen gegen deutsche Volksgenossen, schlimmster polnischer Terror gegen Reichsdeutsche, Deutschenverfolgungen und Ausrottungsaktionen gegen polnische Staatsangehörige deutschen Volkstums, polnischer Sadismus verübt an wehrlosen Deutschen, grenzdeutscher Volkstumskampf in der Tschechei, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000