räte zu verschaffen und damit einen Weg zu einer dem jeweiligen Verwen dungszweck angepaÃten optimalen Konstruktion zu finden. Die Ordnung sowie die Anerkennung der Tätigkeit vieler Konstruk teure würde es gebieten, auch die Gestalter der Geräte in den Firmen namentlich anzuführen. In den meisten Fällen sind aber die Schöpfer der Geräte infolge der Gemeinschaftsarbeit nur schwer zu ermitteln oder gar nicht bekannt, so daà von der Nennung einzelner Namen meist abge sehen werden muÃte. Der Verfasser hat sich bemüht, bei den technischen Beschreibungen eine eindeutige Definition zu bringen, ist dabei aber oft auf Schwierig keiten gestoÃen, da eine ganze Reihe von Disziplinen in dem Buch bear beitet werden muÃte. Er bittet auch zu berücksichtigen, daà in einigen Fällen ein Unterschied zwischen der exakten technischen Ausdrucksweise und einer mehr allgemeinen besteht. Nach d~r Aufgabenstellung des vorliegenden Werkes ist es uninteressant, welche Rechtsform die Firmen haben oder an welchem Ort sie sich be finden. Durch die Kriegsereignisse sind bei einigen Firmen Veränderungen eingetreten. Es werden teilweise Firmen genannt, die heute nicht mehr bestehen oder deren Nachfolger andere Namen angenommen haben. Dabei sieht sich der Verfasser in einer Schwierigkeit: Es gibt deutsche Firmen, die sich trotz des gleichen oder eines ähnlichen Namens und eines gemein samen Ursprungs gegenseitig nicht anerkennen, da sie in verschiedenen Teilen des geteilten Deutschlands liegen.