Installationskunst verschiebt die Grenzen der Künste und der Kunst, indem sie die Künste füreinander und die Kunst für die auÃerkünstlerische Realität sowie für die Betrachterin öffnet. Das wirft nach Ansicht vieler die Frage auf, ob Installationskunst autonom ist. Die erfahrungstheoretische Ãsthetik behauptet, Installationskunst als autonome Kunst begreiflich machen zu können, wodurch diese Ãsthetik sich von Theodor W. Adornos Ãsthetik unterscheide. Das Buch zeigt, dass das nicht zutrifft, und wie Adornos Ãsthetik zur philosophischen Reflexion von Installationskunst beitragen kann.