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Originale Zeichnung (1861) Von Ludwig Richter (1803-1884), Igel Als Landmann, Signiert Originale Zeichnung (1861) Von Ludwig Richter (1803-1884), Igel Als Landmann, Signiert

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Originale Zeichnung (1861) Von Ludwig Richter (1803-1884), Igel Als Landmann, Signiert Originale Zeichnung (1861) Von Ludwig Richter (1803-1884), Igel Als Landmann, Signiert

Originale Zeichnung (1861) von Ludwig Richter (1803-1884), Igel als Landmann, signiert Signierte Zeichnung von Ludwig Richter --- Originale Zeichnung des bedeutenden deutschen Malers und Zeichners der Spätromantik und des Biedermeiers Ludwig Richter, ein Igel als griesgrämiger Bauer vor seine Holzkate, eine Pfeife im Mund. Signiert und datiert "L.R. 61." --- Aus dem Nachlass seines Schwiegersohns, des Holzschneiders August Gaber (1823-1894); mit einer entsprechenden Bleistiftnotiz seines Sohnes, des Holzschneiders Carl Albert Joseph Gaber (* 1866): "Aus dem Nachlass meines Vaters August Gaber, Schwiegersohn von Ludwig Richter. Joseph Gaber." O.O. (wohl Dresden) 1861 Originale Tuschezeichnung auf Zeichenkarton (27,7 x 19,5 cm); Bildbereich ca. 16,5 x 14 cm. --- Zustand: Etwas fleckig, der linke Rand und der untere Bereich leicht gestaucht. Ludwig Richter (* 28. September 1803 in Friedrichstadt bei Dresden; gest. 19. Juni 1884 in Dresden) war ein bedeutender deutscher Maler und Zeichner der Spätromantik und des Biedermeiers. Leben: Adrian Ludwig Richter wurde am 28. September 1803 in Friedrichstadt als Sohn des Zeichners und Kupferstechers Carl August Richter geboren. Ludwig Richters Großvater Heinrich Carl Richter war Kammerherr bei Johann Georg Graf von Schönfeld auf Schloss Wachau, später wurde er Kupferstecher. Über die Großeltern und den in Wachau geborenen Vater hatte Ludwig Richter enge Beziehungen zu Wachau und dem benachbarten Seifersdorf mit seinem Landschaftsgarten. Nachdem Ludwig Richter seine reguläre Schulzeit 1815 beendet hatte, begann er zunächst als Lehrling bei seinem Vater. Beeinflusst wurden seine Radierungen damals vor allem von Daniel Chodowiecki. Um seine künstlerische Neigung auszuleben, studierte er zusätzlich noch mit einem Stipendium an der Kunstakademie in Dresden. Von 1820 bis 1821 begleitete er als Zeichner den russischen Fürsten Narischkin auf einer Reise nach Südfrankreich und Paris. Er fertigte dort Zeichnungen und Bilder an, die später als Geschenk an die Zarin von Russland Elisabeth Alexejewna gingen. Von 1821 bis 1823 lebte Richter in Dresden. Der Verleger Johann Christoph Arnold ermöglichte es ihm, von 1823 bis 1826 in Rom zu leben. In Rom lebten damals viele deutschsprachige Künstler. Er schloss dort Freundschaften mit deutschen Malern wie Joseph Anton Koch, Carl Gottlieb Peschel, Julius Schnorr von Carolsfeld, Ernst Ferdinand Oehme, Carl Wagner und Friedrich Ludwig von Maydell. Im Austausch mit dem Diplomaten und Philologen Karl Bunsen und dem Theologen Richard Rothe befestigte sich das geistige Fundament seiner Kunst. Hier prägte sich auch seine Auffassung zu der Landschaftsmalerei von idealistischen Ideen zur Mensch-Natur-Harmonie. Es entstanden bedeutende Bilder wie „Der Watzmann“ oder „Tal bei Amalfi“. Zu seinem späteren Freundeskreis gehörte auch der Dresdner Maler und Architekt Woldemar Hermann. In die Zeit in Rom fiel auch das ihn prägende Erlebnis seiner Hinwendung zum christlichen Glauben. In seinen Lebenserinnerungen schreibt er für den Neujahrstag 1825: „Wie ein Blitz durchdrang mich das Bewußtsein: ‚Ich habe Gott, ich habe meinen Heiland gefunden! Nun ist alles gut, nun ist mir ewig wohl!‘“ Nach der Rückkehr nach Deutschland heiratete er 1827 Augusta (1804-1854), eine geborene Freudenberg, in Dresden und lehrte von 1828 bis 1835 an der Staatlichen Zeichenschule in Meißen, wo unter anderem Gottfried Pulian zu seinen Schülern zählte. 1836 wurde er als Nachfolger seines Vaters als Lehrkraft an die Dresdner Kunstakademie für die Landschaftsklasse berufen. Für die Reihe „Das malerische und romantische Deutschland“ des Leipziger Verlegers Georg Wigand schuf er die Tafeln für die Bände Harz, den er im Spätsommer 1836 beginnend in Ballenstedt durchwanderte, Franken und Riesengebirge. Er nutzte für seine Arbeit die Nähe der Elbe und ihre Schönheit, besonders die Blicke, die sich vom Schiff aus ergaben, und so entstand 1837 unter anderem das Bi